Essstörungsspezifische EMDR-Behandlung in der stationären Therapie von Patienten mit Anorexia nervosa
Die EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing = Desensibilisierung und Nachverarbeitung durch Augenbewegungen) wird in der Behandlung von Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern eingesetzt.
Es handelt sich um eine standardisierte psychotherapeutische Behandlungsmethode, die ursprünglich zur Therapie einer posttraumatischen Belastungsstörung entwickelt wurde – also für eine Störung, die nach einem traumatischen Ereignis entstehen kann und mit dem wiederholten Erleben von unangenehmen Gefühlen verbunden ist. In einer EMDR-Behandlung soll die blockierte Verarbeitung der belastenden Erinnerung aufgehoben und eine affektive Entlastung ermöglicht werden. Das erfolgt durch ein kurzzeitiges In-Kontakt-Treten mit der belastenden Erinnerung bei gleichzeitiger bilateraler Stimulation, in der Regel sind das rhythmische Augenbewegungen oder auch kurze Berührungen, z. B. des Handrückens.
Mittlerweile findet die Behandlung durch EMDR auch bei einer Vielzahl psychischer Störungen statt. So wird die Methode auch in der Behandlung von Menschen mit Essstörungen eingesetzt, dieses Therapieverfahren trägt den Namen EMDR-ED (EMDR-Eating Disorder).
Häufig haben Patienten mit einer Essstörung ein Problem damit, ihre Emotionen wahrzunehmen und zu regulieren. Solche Schwierigkeiten sind ein möglicher Grund, weshalb eine mit einer Essstörung verbundene psychische Erkrankung länger bestehen bleibt. EMDR-ED soll helfen, die Emotionsregulation zu verbessern und den Heilungsverlauf zu fördern.
Bei der EMDR-ED werden Mikrotraumata aufgesucht und gezielt verändert. Bei solchen Mikrotraumata handelt es sich um Situationen, in denen man sich hilflos gefühlt und keine Hilfe von außen bekommen hat. Andere Menschen, die diese Situationen von außen betrachten, mögen diese Situationen als nicht so schlimm empfinden, aber für Betroffene sind solche Mikrotraumata äußerst quälend.
Patienten, die mit bei der EMDR-ED Studie behandelt wurden, berichten von einem hohen Nutzen in der Behandlung.
Es handelt sich um eine standardisierte psychotherapeutische Behandlungsmethode, die ursprünglich zur Therapie einer posttraumatischen Belastungsstörung entwickelt wurde – also für eine Störung, die nach einem traumatischen Ereignis entstehen kann und mit dem wiederholten Erleben von unangenehmen Gefühlen verbunden ist. In einer EMDR-Behandlung soll die blockierte Verarbeitung der belastenden Erinnerung aufgehoben und eine affektive Entlastung ermöglicht werden. Das erfolgt durch ein kurzzeitiges In-Kontakt-Treten mit der belastenden Erinnerung bei gleichzeitiger bilateraler Stimulation, in der Regel sind das rhythmische Augenbewegungen oder auch kurze Berührungen, z. B. des Handrückens.
Mittlerweile findet die Behandlung durch EMDR auch bei einer Vielzahl psychischer Störungen statt. So wird die Methode auch in der Behandlung von Menschen mit Essstörungen eingesetzt, dieses Therapieverfahren trägt den Namen EMDR-ED (EMDR-Eating Disorder).
Häufig haben Patienten mit einer Essstörung ein Problem damit, ihre Emotionen wahrzunehmen und zu regulieren. Solche Schwierigkeiten sind ein möglicher Grund, weshalb eine mit einer Essstörung verbundene psychische Erkrankung länger bestehen bleibt. EMDR-ED soll helfen, die Emotionsregulation zu verbessern und den Heilungsverlauf zu fördern.
Bei der EMDR-ED werden Mikrotraumata aufgesucht und gezielt verändert. Bei solchen Mikrotraumata handelt es sich um Situationen, in denen man sich hilflos gefühlt und keine Hilfe von außen bekommen hat. Andere Menschen, die diese Situationen von außen betrachten, mögen diese Situationen als nicht so schlimm empfinden, aber für Betroffene sind solche Mikrotraumata äußerst quälend.
Patienten, die mit bei der EMDR-ED Studie behandelt wurden, berichten von einem hohen Nutzen in der Behandlung.