Parkland-Klinik investiert 1,2 Millionen Euro in eine neue Küche

Reinhardshausen – Die Parkland-Klinik in Bad Wildungen hat die Renovierung der Küche abgeschlossen. Die Gesamtkosten 
belaufen sich auf ca. 1,2 Millionen Euro. Für die neue Küche wurden die Böden, Decken und Wände saniert. Die bisherigen Geräte wurden durch modernste, computergesteuerte Küchengeräte ersetzt, darunter mehrere Kombidämpfer sowie Kochkessel mit neuester Technik. Diese sind nun mit dem WLAN verbunden und bieten dadurch diverse Ansteuerungsmöglichkeiten. Die Tiefkühlzellen wurden ebenso wie die große Bandspülmaschine erneuert. 

„Damit wurden die Rahmenbedingungen in der Küche deutlich verbessert, was sich im Ergebnis der Speisenproduktion bemerkbar machen wird“, erklärt Küchenchef Dirk Tönges. Tönges weiter: „Optisch wurde die Küche mit frischen Farben ansprechender gestaltet. Bei jedem Schritt der Planung waren unsere Mitarbeiter:innen der Küche eingebunden. So konnte u. a. durch eine angepasste Raumgestaltung ihr Arbeitsplatz auch unter den aktuellen Hygieneanforderungen noch ergonomischer gestaltet werden.“

„Nachdem wir im Jahr 2019 bereits unseren Speisesaal großzügig umgestaltet und 2020 den Erweiterungsbau mit 30 zusätzlichen Betten in Betrieb genommen haben, war es nun konsequent, auch die Klinikküche auf den neuesten Stand zu bringen und die Kapazitäten anzupassen“, so der kaufmännische Direktor Ingo Uhlenbrock. „Wir legen viel Wert darauf, als psychosomatische Klinik die Verpflegung auf hohem Niveau weiterzuentwickeln, was der Einsatz neuester Technik möglich macht“.

Die Sanierung der Klinikküche erfolgte bei laufendem Betrieb über einen Zeitraum von ca. fünf Monaten. Hierfür wurde angrenzend an das bestehende Gebäude eine provisorische Küche in Containern aufgebaut. „Der harte Winter hat uns hier vor eine große Herausforderung gestellt, die die Mitarbeiter:innen hervorragend gemeistert haben“, so Uhlenbrock. Daher gebühre dem ganzen Küchenteam ein großer Dank.

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