Zahlen und Fakten der Parkland-Klinik

Die Parkland-Klinik wurde 1987 eröffnet.

Im gleichen Jahr wurde die Fachabteilung für Essstörungen gegründet, zunächst für Erwachsene, seit 1997 auch für Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren.

In den Folgejahren kamen Programme für die Behandlung von Essstörung bei Männern, für die Behandlung von Patienten mit Essstörung und Traumafolgestörung sowie für Patienten mit einem langen Krankheitsverlauf hinzu. Dadurch hatte sich die Parkland-Klinik zu einem überregionalen Kompetenzzentrum für Essstörung und Adipositas entwickelt.

Seit 1998 bieten wir eine spezifische Behandlung älterer Patienten an.

Im Jahre 1999 wurde der Schwerpunkt zur muttersprachlichen Therapie griechischer und türkischer Migranten eingerichtet sowie das internistisch-verhaltensmedizinische Programm zur Behandlung der Adipositas.

 

Im Januar 2009 wurde in der Parkland-Klinik eine Krankenhausabteilung zur Behandlung von Patienten mit akuten psychosomatischen Krankheitsbildern eingerichtet. Die Abteilung umfasst aktuell 105 Betten und 26 teilstationäre Plätze, ist aufgenommen in den Landeskrankenhausplan Hessen und ist eingebunden in die Versorgung Nordhessens. Entsprechend erfolgen die Aufnahmen bevorzugt aus der Region. Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel vier bis sechs Wochen, für manche Indikationsbereiche auch bis zu acht Wochen.

Die Parkland-Klinik hat seit Jahren eine besondere Expertise in der Behandlung von depressiven Störungen entwickelt. Sie war mehrfach "Beste Klinik" in der Einhaltung der Therapiestandards für die Behandlung von depressiven Störungen der Deutschen Renten-versicherung.

Im Jahr 2017 wurde in der Akutklinik ein zusätzliches Behandlungsprogramm für depressive Patienten mit einem chronifiziertem Krankheitsverlauf eröffnet.

 

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