Patienten in besten Händen


17.03.2015

Patienten in besten Händen

Deutsche Rentenversicherung (DRV) bestätigt der Fachklinik Enzensberg höchste Qualität in der therapeutischen Versorgung ihrer Patienten

Hopfen am See. Die Fachklinik Enzensberg ist eine von Deutschlands besten Rehabilitationskliniken, wenn es um die therapeutische Versorgung ihrer Patienten geht. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Rentenversicherung in ihrem aktuellen Bericht zu den Reha-Therapiestandards 2015. Die Fachklinik für Spezialisierte Akutmedizin und Medizinische Rehabilitation erreichte bei der regelmäßigen Kontrolle der DRV in der Bewertungskategorie „Therapeutische Versorgung“ Bestnoten.

In ihrem Bericht zur Reha-Qualitätssicherung wertet die Deutsche Rentenversicherung Entlassungsberichte von Reha-Einrichtungen in ganz Deutschland aus. Dabei achtet die DRV auf verschiedene Standards, die in den unterschiedlichen Kategorien erfüllt sein müssen.

Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse sehen die Fachklinik Enzensberg und ihre Abteilung Orthopädie in der therapeutischen Versorgung (KTL) der Patienten an der deutschen Spitze. Knapp 120.000 Entlassungsberichte aus 154 orthopädischen Reha-Einrichtungen wertete die DRV aus – darunter 53 aus der Fachklinik Enzensberg. Die Bewertung wurde in drei Bereiche unterteilt – die Leistungsverteilung (LV), Leistungsmenge (LM) und Leistungsdauer (LD). Aus diesen drei Ergebnissen setzten sich dann die Gesamtqualitätspunkte der therapeutischen Versorgung der jeweiligen Reha-Einrichtung zusammen. Die Einzelergebnisse der Fachklinik Enzensberg entnehmen Sie bitte den untenstehenden Diagrammen.

„Für uns sind diese sehr guten Ergebnisse eine Bestätigung unserer qualitativ hochwertigen und ganzheitlichen Arbeit“, kommentiert der Chefarzt der Abteilung Orthopädie der Fachklinik, Dr. Christian Kranemann, den Bericht der Deutschen Rentenversicherung. „Gleichzeitig werden wir uns aber auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen. Wir werden an der Weiterentwicklung und kontinuierlichen Verbesserung zum Wohle unserer Patienten arbeiten“.

Erläuterungen zur DRV-Auswertung

Seit 1997 setzt die Deutsche Rentenversicherung (DRV) routinemäßig ein Programm zur Qualitätssicherung in der medizinischen Rehabilitation ein und hat dieses kontinuierlich weiterentwickelt. Wesentliche Bestandteile des Qualitätssicherungsprogramms sind regelmäßige Patientenbefragungen zur Zufriedenheit und zur Einschätzung des Behandlungserfolges, Überprüfungen von Entlassungsberichten und Therapieplänen durch speziell geschulte Ärzte der jeweiligen Fachrichtung zur Beurteilung der Prozessqualität (sog. „Peer Review“), Auswertungen zu den abgegebenen therapeutischen Leistungen sowie die Überprüfung der Einhaltung von Reha-Therapiestandards, d. h. definierten Mindestanforderungen an die therapeutische Versorgung bei häufigen Krankheitsbildern (z. B. chronischer Rückenschmerz). Zu diesen Bereichen erhalten die von der DRV belegten Einrichtungen regelmäßig Berichte, die eine zusammenfassende Bewertung in Qualitätspunkten enthalten und einen Vergleich mit ähnlichen Einrichtungen ermöglichen. Maximal sind jeweils 100 Qualitätspunkte erreichbar.

  • img
  • img
  • img
icon